Kakaofarmer
Sierra Leone

Dank der beiden Ghana-Reportagen erhielt ich im darauffolgenden Jahr den Auftrag, Kakaofarmer in Sierra Leone zu fotografieren.

Meine Aufgabe war es, den Weg des Kakaos zu dokumentieren, von der Auslichtung geeigneter Flächen über Pflanzung, Ernte und Weiterverarbeitung bis hin zur abschließenden Qualitätskontrolle.

Die rohen Kakaobohnen werden in eigens eingerichteten Sammelzentren angekauft, anschließend tradtionell fermentiert und in der Sonne getrocknet. Motorradfahrer übernehmen dann in der Regel den Transport.

Die wenigsten Farmer dieser Dörfer beschränken sich dabei alleine auf den Kakaoanbau. Zahlreiche Reisfelder durchziehen die Landschaft, Bananenstauden säumen die Wege und allerorten wird Palmöl gepresst und anschließend in heftig dampfenden Kesseln raffiniert.

Ich kam meist recht durchgeschüttelt von der Fahrt in den Dörfern an und begleitete, unterstützt von den Mitarbeitern der Sammelstellen, die Farmer in ihre Gärten, auf die Felder oder manchmal auch zu ihren Familienessen.
Rechtzeitig vor der Dämmerung ging es dann zurück in die Gebietshauptstadt Kenema, wo am Ende auch die Qualitätskontrolle der dort gelagerten Kakaobohnen stattfand.

Kakaofarmer
Sierra Leone

Dank der beiden Ghana-Reportagen erhielt ich im darauffolgenden Jahr den Auftrag, Kakaofarmer in Sierra Leone zu fotografieren.

Meine Aufgabe war es, den Weg des Kakaos zu dokumentieren, von der Auslichtung geeigneter Flächen über Pflanzung, Ernte und Weiterverarbeitung bis hin zur abschließenden Qualitätskontrolle.

Die rohen Kakaobohnen werden in eigens eingerichteten Sammelzentren angekauft, anschließend traditionell fermentiert und in der Sonne getrocknet. Motorradfahrer übernehmen dann in der Regel den Transport.

Die wenigsten Farmer dieser Dörfer beschränken sich dabei alleine auf den Kakaoanbau. Zahlreiche Reisfelder durchziehen die Landschaft, Bananenstauden säumen die Wege und allerorten wird Palmöl gepresst und anschließend in heftig dampfenden Kesseln raffiniert.

Ich kam meist recht durchgeschüttelt von der Fahrt in den Dörfern an und begleitete, unterstützt von den Mitarbeitern der Sammelstellen, die Farmer in ihre Gärten, auf die Felder oder manchmal auch zu ihren Familienessen.
Rechtzeitig vor der Dämmerung ging es dann zurück in die Gebietshauptstadt Kenema, wo am Ende auch die Qualitätskontrolle der dort gelagerten Kakaobohnen stattfand.